Jüdisches Museum
Kunde
Jüdisches Museum
Berlin
Seit seiner Eröffnung 2001 zählt das Jüdische Museum Berlin als Zentrum für deutsch-jüdische Geschichte und Kultur und als Forum für Forschung und Gedankenaustausch zu den herausragenden Einrichtungen der europäischen Museumslandschaft. Der spektakuläre Museumsbau von Daniel Libeskind ist als architektonisches Meisterwerk längst zu einem Wahrzeichen Berlins geworden.
Am 25. September 2007 wurde der glasüberdachte Innenhof des Jüdischen Museums feierlich eröffnet. Dieser soll während des ganzen Jahres für Veranstaltungen wie Bildungsprogramme, Konzerte, Theatervorstellungen sowie Empfänge genutzt werden.
Aufgabe
Als Kriterien für die Auswahl der Einrichtung forderte der Kunde vor allem ein klares Design, puristische Ästhetik verbunden mit einer sehr hohen Funktionalität sowie herausragende Qualität. Um dem außergewöhnlichen Design gerecht zu werden, sollten individelle Konfigurationsmöglichkeiten aus einer Vielzahl von Farben, Polsterungen und Materialien bestehen
Verwendung
- Bildungsprogramme
- Konzerte
- Theatervorstellungen
- Empfänge
Umfang
- Reihenbestuhlung auf einer Fläche von 670 m2
Produkte
- DSC Axis 106
Partner
- Matthias Reese, Architekt
- Algonet Objekteinrichtung Berlin, Vertriebspartner
Webseite: Algonet Objekteinrichtung Berlin
Customer Story
Der neue Glashof des Museums entstand nach dem Entwurf „Sukkah" (hebräisch für Laubhütte) des Architekten Daniel Libeskind. Ein Glasdach überspannt den u-förmigen Innenhof des barocken Altbaus und wird von vier freistehenden Stützenbündeln aus Stahl getragen, die von der Struktur eines Baumes inspiriert sind und sich auf das frühe jüdische Erntedankfest „Sukkot" beziehen. Bei der Ausstattung des außergewöhnlichen Projektes wählte der ausführende Architekt Matthias Reese für die 500 Sitzplätze eine Bestuhlung aus dem DSC Axis Programm.